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Blog-Event — Wo war ich?


Eigentlich sollte die Reise zunächst zu "meinem" Champagnerwinzer an die Côte des Blancs gehen, dem ich seit Dezember 1994 die Treue halte. Dort wollten wir einige Pullen aufladen und dann sollte die Reise weiter gehen — nach Paris.

Daraus wurde nix, weil Muttern einen Wandertag annoncierte und der Junior dort nicht mit konnte.

Mit dem Junior nach Paris? — Nee...

Stattdessen, kam mir ganz spontan die Idee, ein paar Tage hierhin (Foto) zu fahren.

Und nun die Frage: Wo wahr ich?

Dem ersten Einsender oder der ersten Einsenderin winkt ein Briefchen Safran der Klasse selecto aus dem letzten Winterurlaub in Katalonien

Kommentare

Chris K. hat gesagt…
Jetzt müsste man vom Weinlaub aufs Terroir schließen können...
Mitzwinkel hat gesagt…
Ich habe eine kleine Hilfe im Fragesatz eingebaut...
Chris K. hat gesagt…
Da will man als höflicher Mensch den hart arbeitenden Blogger nicht auf den nebensächlichen Tippfehler aufmerksam machen... Hust. Könnte es sein, dass du an der Ahr warst?
Mitzwinkel hat gesagt…
¡¡tidelidingtiti!!

Und schon haben wir den Gewinner!

Es ist aber auch ein Kreuz mit den Ahrtahrlern. ÜberAhrl, wo auch nur versuchsweise ein Ahr untergebrAhrcht werden könnte, wird es hemmungslos getAhrn.

Der Safran geht auf die Reise!

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Ein Tag am Meer IV - letzter Teil -

16:30 Uhr: Dämmere im berüchtigten Log-On-Log-Off-Modus auf dem Sofa. Die Tour läuft. Langweilige Etappe. Drehe den Ton auf leise. Träume wie auf Kommando von einer Radtour von Celle nach Uelzen, die ich mit meinen Eltern als Kind unternommen habe. Plötzlich brüllt mich Cédric Vasseur an.

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Mache die Klipp-Klapp-Box für einen Apéritif im MG-Nest klar: Kro für die Dame, 1664 für den Herrn und eine kleine Tüte bretonische Chips als Snack vorweg. Tapere einmal durch die ganze Anlage. Tatsächlich sind wieder alle Außenplätze ungenutzt. Der Mallorca-Sport morgens in aller Herrgottsfrühe die beste Plätze mit Handtücher zu reservieren, ist hier…

Ein Tag am Meer III

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Unterdessen fahre ich mit dem Mountainbike noch einmal schnell zu Erich, dem Melonenmann und kaufe Schinken. Dabei komme ich am Schuppen mit den Surfbrettern vorbei. Und wer knutscht da zwischen den bammelnden Sufkombis? Ganz genau: Lisel und Gilles, der Bademeister - wie die Teenager. Als hätte ich es nicht geahnt. Lache innerlich und mache unseren Opa nach:”Verfluchte Unzucht!”

Die Klipp-Klapp-Box wird für's Mittagessen bestückt. Die geschmolzenen Tomaten kommen auf ein Salatbett mit den Schinkenscheiben. Abmarsch zum MG-Nest. Die Sonne knallt jetzt richtig. Hütchen und Sonnenbrille reichen…

Ein Tag am Meer II

8 Uhr: Wir schleppen Teller, Tassen und Thermoskanne zum ehemaligen MG-Nest, das in diesem Sommer unser Essplatz ist. Ich habe mir bei Globi so eine Klipp-Klapp-Box mit Griff gekauft. Jetzt können wir sie gut gebrauchen. Die Buttercroissants sind schön butterig, die Salzbutter schön salzig und der Blick auf die Bucht schön bilderbuchtmäßig. Allerdings sind Brille und Hütchen schon Pflicht. Die Sonne knallt. Da hat man ruck zuck einen an der Marmel.



Noch ist das Internet gut. Mit dem Tablet surfe ich den NDR an. Mal sehen, was Altenburg mit seinen Freeses zu Stande gebracht hat. Nix - ist anscheinend auch im Urlaub. Er sendet eine Konserve:"Der Lachs der Weisheit". Diese alte Folge ist allerdings genial. Mittelalterverlobung bei den Freeses. Alle tragen Kartoffelsäcken und lauschen einer Freien Rednerin. Als die Stelle mit dem Eierlikör kommt, pruste ein wenig Tee durch die Nasenlöcher, obwohl ich die Folge doch schon kenne.

9 Uhr: Ich statte Erich, dem Melonenmann, einen erste…