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Es werden Posts vom Dezember, 2008 angezeigt.

Angekommen

Endlich an Bord

Brake. Warten auf die Fähre

2008 Christmas Message From Mitzwinkel

On this joyous occasion, Mitzwinkel Reportage Quadruped and I want to wish all of you a very Merry Christmas. As we gather around our Christmas trees and dinner tables, let's pack a punch and tuck in.And as we approach the feast of light, I'd like also to send a special greeting to all the brave men and women serving vacationists and doters in Wurst Frisia.

We're commin'!

En bald.

Der Schlanke heute

Hier noch ein beschriftetes Foto mit allem, was damals wichtig war.





Mitzwinkel im Winter

Gedanken am Sonntag XXXIV

Trost gibt es zum Glück noch. Und meine Brötchen kaufe ich auch weiterhin dort.

Auf der Rückreise bin ich mit dem MRQ eben am Schlanken vorbei gefahren. Dort hat mittlerweile die Filiale einer Bäckereikette Einzug gehalten. Der Schlanke - das war eine Kneipe... Selbst als der Schlanke nur noch Gast in der eigenen Kneipe war. Jeder Raum hatte einen Spitznamen. Blaue Maus, Langes Zimmer, Nordkurve, Möschenparadies. Matjeszeit, Muschelzeit und zu Nikolaus wurde gedobelt. War immer ein Hit, wenn man gut einen im Tee hatte und dann mitten in der Nacht mit einer Tiefkühlgans zuhause aufschlug. Mittlerweile dobeln nur noch die Museumsfreunde.

Irgendwie scheint es ein Trend zu sein, dass es immer weniger Läden gibt, wo engagierte Wirtsleute den Gästen was Vernünftiges vorsetzen und Spass an ihrem Job haben.

Den Toronjil habe ich wieder nach draußen verfrachtet. Die Heizungsluft bekommt ihm nicht. Hoffentlich bekriegt er sich.

En bald.

Weihnachtswahnsinn

Tengelmann hatte Hack im Angebot und da es gestern schon Wunschkost für die Gattin gab (Schäufele), gibt es sie heute wieder: Orientalisch angehauchte Hackbällchen.

Älterer Herr: Schweinekrustenbraten? Sind das die da?
Verkäuferin: Ja.
Batzen von ca. 2,5 Kilo
Älterer Herr: Haben sie die auch im Ganzen nicht in Scheiben?
Verkäuferin: Nein, nur so, wie sie hier liegen.
Älterer Herr: Zeigen Sie mal her.
Verkäuferin zeigt.
Älterer Herr: Da sind ja überall Stempel drauf. Die schmecken nicht.
Verkäuferin: Die könnte ich Ihnen abschneiden, wenn sie stören.
Älterer Herr entrüstet: Neeeiiiin! Dann ist die Schwarte beschädigt. Welches Stück hat den die dickste Schwarte?
Verkäuferin: Das hier.
Älterer Herr: Mmh. Welches würden Sie denn nehmen?
Zeigt eins. Da ist der Knochen nicht so komisch drin.
Älterer Herr: Nein, dann doch lieber das mit der dicksten Schwarte.

Nächste Tussi:
Ich bin ja eigentlich Vegetarierin.
Verkäuferin: Aha.
Tussi: Aber Heiligabend kommen diesmal alle zu uns und bei meinen Schwiegereltern g…

Aaaarrrrgh

Projekte, bei denen Autoren mitwirken, die noch nie an einem Buchprojekt mitgearbeitet haben, sollte man kategorisch ablehnen - es sei denn, man ist daran interessiert (trotz Vorgaben) ein buntes Sammelsurium exotischster Dateien zu bekommen.

Auf den Hinweis, dass man Word und Co. und Bilder mit 223 Pixeln nicht so ohne Weiteres drucken kann, kommt dann regelmäßig der Einwand: Wieso? Ich kann es doch drucken. Aaaarrrrgh.

En bald.

Wurst-Croissant

Ich kann auf dem Bild leider nicht richtig erkennen, was man in der Krise so futtert. Sind das (rechts) Croissants und Rührei und (links) Croissants mit Chorizo?

Lustig: Bei uns gab's Croissants auch nur sonntags - allerdings nur mit Salzbutter und 'ner Tasse Milchkaffee.

Gedanken am Sonntag XXXIII

Auf Wetten, dass..? könnten sie langsam mal FSK 18 drauf stempeln. Junge Menschen, die noch keinen Dienst im Krankenhaus oder Pflegeheim geschoben haben werden doch abgeschreckt.

Ich weiß nicht, ob es der Frust wegen des geschlossenen Copa rooms war, der die Herrschaften auf dem Friesenplatz zur Randale trieb - aber: Die Polente hätte wenigstens von dem Peterwagen das Martinshorn ausknipsen können, der unter meinem Zimmer geparkt wurde. Da Hilft selbst Picpoul de Pinet nicht mehr als Betäubungsmittel.

Tumbnails

http://www.thumbizy.com/

ist eine Möglichkeit online Thumbnails von Webseiten anzufertigen.

ASCA

Meine Mutter ist Weltmeister im Sichbreitschlagenlassen. Heute Mittag habe ich den MRQ bei ihr abgeliefert, weil ich eigentlich in die Sauna wollte.

Da lag Asca schon bei meiner Mutter auf der Treppe. Asca ist seit gut zehn Jahren Pflegehund bei meiner Mutter. Der MRQ und Asca sind bis auf ein paar Tage gleichalt. Der MRQ dank des erbarmungslosen Trainings natürlich fit wie meine Mutter ;-) , der MRQ beschert Asca seit einiger Zeit atemlose Waldläufe.

Ascas Herrchen ist schwer krank und daher war Asca realtiv kurzfristig bei meiner Mutter einquartiert.

Damit nicht genug. Als Asca endlich von Frauchen abgeholt wurde, kam sogar der Zeiplan für das heilige Sonntagsessen ins wanken. Seit 18.30 schieb meine Mutter (die habn so gefleht) noch die letzte Schicht als Glühweinauschänkerin auf dem Weihnachtsmarkt des Heimatvereins.

En bald.

Gedanken am Sonntag XXXII

Brunch ist Quatsch. Wurde mir erst gestern wieder für 24 ? klar.

Weihnachtsmarkt ist auch Quatsch. Habe ich mich vorgestern in der Zeit von 19.30 h bis 21.15 h noch einmal in aller Ausführlichkeit von überzeugt. Hat mich zum Glück außer Nerven, Rückenschmerzen und der Erfahrung, dass man mit Kaminanzündern bestückte Mini-Heißluftballons nicht inmitten historischer Altstädte, die mit zehntausenden Menschen angefüllt sind aufsteigen lassen sollte, wenn diese ihre brennende Ladung über deren Köpfen abwerfen, nix gekostet.

R ist mein Held dieses Wochenendes, auch wenn er vor der relativ späten abendlichen Einkehr in der spanischen Bar hat reißen lassen. Denn R hat die Mannschaft dankenswerter Weise an eine Weihnachtsmarkt-Bude dirigiert, an der man außer Glühwein auch noch etwas anderes bekam. Danke für die zwei frisch gezapften Herry!

En bald.

Wieder im Bau

So, wir sind wieder retour. Rosalia hatte natürlich heute morgen zu. Daher den Kaffee um 9 im Resto getrunken, wo es gestern das Hochzeitsessen gab. War ja gemütlicher Ausklang angesagt.

R hat mich dankenswerter Weise zum Frühstück eingeladen. Wäre ja sonst self-pay gewesen. Auch, wenn ich es nicht selbst zahlen musste, erschien mir der Preis für das Gebotene viel zu hoch. Bei Rosalia hätte man dafür eine Woche lang jeden Tag frühstücken können inklusive eines Kaffees aus der Siebträgermaschine und einem Brötchen vom Bäcker - und nicht diese Dinger, die es beim Discounter im Sechserpack zum Aufbacken gibt und Kaffee aus der Dröppelminna.

Insgesamt habe ich alles besser überstanden, als ich befürchtet hatte. Wenn meine Fotos vom Standesamt nicht ganz durchfallen, werte ich den Tripp als Erfolg zumindest mit hohem Nostalgiefaktor <8-]



Die Karre ist ausgeräumt, der MRQ ist vom Kurzurlaub bei meiner Mutter retour und schläft glücklich unterm Bett.

H und R sind wieder heile in Ostfriesland…

Weiter gehts...

Gleich geht es wieder in das Resto, wo es gestern das Hochzeitsessen gab. Gemeinsames Abschlussfrühstück. Party is over! Diese Veranstaltung ist schon wieder als self-pay annonciert worden. Ich werde mich gleich bei Rosalia mit einem Café darauf vorbereiten. R schicke ich ne Sms vielleicht hat er ja auch Bock. Gebe ich ne Runde. Bei Rosalia kein Problem. Der große café con leche kostet 1¿ En bald

Gracias a la vida

Wir torkeln gerade aus dem Deisterstübchen. Genial. Als wäre ich gestern erst da gewesen. Leckere frische Calmare, Gambas dazu Albarino seeehr freundlich kalkuliert. Eiskalt. Pulle bleibt am Tisch. Dass der Laden voll ist brauche ich nicht zu erwähnen, aber dass mein Stammbrett noch frei war werte ich als Fügung. R wollte mitkommen - hat aber reißen lassen. Schade. Waren also nur noch die Gattin und ich. Die eigentlichen Protagonisten hatten schon gegen 9 kapituliert. Little Madrid ist eine Reise wert. ¡Gracias!

Auf dem Weihnachtsmarkt

Geschafft

Die Ringe sind getauscht. Das Hochzeitsmahl ist aufgefuttert. Coq au vin. Danach Mandeleis und vorweg Ravioli-Steinpilz-Suppe. Pics kommen später. Sind noch in der Slr. Jetzt soll es noch auf den Weihnachtsmarkt gehen. Die Trauzeugen haben schon reißen lassen. Freue mich auf einen Absacker in der spanischen Bar.
Wir sind die nächsten

Gleich geht es los

H und R bleiben verschollen. Wenn sie in den nächsten zehn Minuten nicht hier aufschlagen, schaffen sie es nicht mehr.

Spanische Bars

Es gibt sie noch :-) plärrender Fernseher hohe Decken wunderbarer Café. Gerade kommt ein Anruf rein H und R haben sich trotz Navi verfahren und kreisen jetzt ohne Orientierung durch Hannover. Habe sie zum Stadion geschickt. Langsam wird es interessant.

Da gehör ich hin...

1983 war ich bewusst das erste Mal hier. Mein erster Job bei der Messe. Aufpasser bei einer Installation für Kinder: Come on ins Computer-Camp. 1984 dann Besuch der Hannover Messe mit Johannes Rau. Bis 1995 Jobs für die Frösche aus der Picardie. In der Zeit habe ich Little Madrid für entdeckt. Und gleich wollen wir doch mal sehen, ob es hier noch anständige Bars gibt.

Wieder im Hotel

Es war zwar ein wenig Gewürge, aber jetzt läuft das Schleppi im UMTS via bluetooth am Handy, das als Modem fungiert.

Die Stullen sind verputzt, und meine Prophezeiung stimmte, es gab Margarine.

Schlachtplan für morgen:

Wecken. Wer macht das eigentlich? Der MRQ ist bei meiner Mutter. Frühstücken - ich wie immer außer Haus in einer Bar.

Zeit vertrödeln bis 13 Uhr. Dann kommt das Alte Rathaus ins Spiel.

Für mich gibt es jetzt erstmal ein Bierchen und dann vielleicht noch einen Schluck Picpoul de Pinet, der sich wie zufällig in meine Saunatasche verirrt hat <8-}

Endlich in Hotel

Nach vier Stunden Horrorfahrt durch Schneeregen sind wir da. Jetzt ein Bier. Aber die Brautleute haben zu Stullen geladen.

Stau

Komplett voll

Warteschleife

Die Abfahrt verzögert sich. Musste schnell noch das Auto aussaugen. Zuviele Haare vom mrq. Ein Birnchen ist auch noch defekt. Denke in 15' bin ich startklar.

Opa hatte Recht

"Ach ja, wetten dies wetten das, das könnten wir mal gucken. Mit Franz Elstner", mit diesem Ostinato pflegte mein Opa im Lauenburgischen den samstäglichen Fernsehabend einzuläuten. "Vatter, [Pause] der heißt FranK! FranK Elstner!", korrigierte meine Oma mit beharrlicher Regelmäßigkeit. "Von mir aus auch Franz [Kichern]", kam dann extra falsch verstehen wollend die Antwort. Seit heute weiß ich: Opa lag all die Jahre richtig.

En bald.