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Gedanken am Sonntag LXVII

Die guten und bezahlbaren Restaurants. In Paris gibt es sie noch. Unspektakuläre und gute Zutaten ohne viel Aufhebens in die leckeren Klassiker der regionalen Küche Frankreichs verwandelt. In Ehrfurcht gebietenden Portionen. Dazu einen vernünftigen Muscadet für keine 15 Euro pro Pulle. Zwei stramme Esser sind gerade mal 40 ? los und rollen zufrieden ins Chambre

Auf dem Land sieht es trister aus. Kein echter Reinfall, aber im Chez Gladines macht es einfach mehr Spaß. En province sind Steak Frites und Frikadelle Frites die bestimmende Elemente der Karten in gleicher Preislage. Muscadet 20 Prozent teurer und von 2003 - beginnendes Sanlúcar-de-Barrameda-Syndrom. Liegt wohl am schleppenden Umsatz. Ich hätte das Vermächtnis meines Vaters berücksichtigen und pichet bestellen sollen: "Guck, was die Angler trinken. Nimm den einfachen Landwein: In rot und weiß (für die Vorspeise)."

HRS schnürt dem Kurzentschlossenen wirklich preiswerte Hotel-Arrangements in absolut annehmbaren Häusern. Kudos dafür.

So, ein Vierteljahr #bybiketowork ist so gut wie rum. Wenn das Budget es noch erlaubt, sehe ich mich in den nächsten Tagen nach einem Cyclocrosser für die kalte Jahreszeit um.

En bald.

Kommentare

Chris K. hat gesagt…
Freut mich sehr, dass das Gladines ein Erfolg war. Ich werd wohl noch ein paar Monate warten müssen, bis ich's wieder aufsuchen kann.

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