Wir torkeln gerade aus dem Deisterstübchen. Genial. Als wäre ich gestern erst da gewesen. Leckere frische Calmare, Gambas dazu Albarino seeehr freundlich kalkuliert. Eiskalt. Pulle bleibt am Tisch. Dass der Laden voll ist brauche ich nicht zu erwähnen, aber dass mein Stammbrett noch frei war werte ich als Fügung. R wollte mitkommen - hat aber reißen lassen. Schade. Waren also nur noch die Gattin und ich. Die eigentlichen Protagonisten hatten schon gegen 9 kapituliert. Little Madrid ist eine Reise wert. ¡Gracias!
Sch... verbrannt! Und billig sind die Dingern nun echt nicht (mehr). Wenn man Pinienkerne für ein Pesto oder für den Salat in der Pfanne röstet muss man höllisch aufpassen. Gerade denkt man noch, werden die Piñónes denn überhaupt nicht braun? Da sind sie schon verbrannt. Abhilfe schafft hier ein Küchengerät, das ich im Rahmen dieses Blogs schon vor einigen Tagen hier besprochen habe. Der gute alte Minibackofen. Vor einigen Jahren habe ich mir im einschlägigen Versandhandel eine Blini-Eisenpfanne aus französischer Produktion zugelegt, die ich aber bislang sehr selten benutzt habe. Doch im Zusammenspiel mit dem Minibackofen ergibt sich ein unschlagbares Team, wenn es um die Röstung von Pignons de Pin geht. Hier das Rezept: Pinoli in die Pfanne (komisch immer werden 30 Gramm in den REZen verlangt) Minibackofen auf 175° drehen (Ober- und Unterhitze aktiv) Zeitschalter auf sechs Minuten und ab dafür Dazu passt ein Export 33, das man ohne Öffner einfach aufschraubt und eiskalt vor dem Fernse...
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