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Mit dem Rad zur Arbeit

Eine große deutsche Krankenkasse schlägt uns (ernsthaft) vor, in den nächsten Wochen mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Man könne sich an eine entsprechende Health Managerin wenden, wenn man Schwierigkeit sieht, eine geeignete Route zu finden.

Damit hätte ich weniger Schwierigkeiten. Ich denke sogar, bei der Masse an Leuten, die täglich aus die 90 km aus dem Revier nach K pendeln, würde es sich anbieten, im Peloton zu fahren. Die Route über Wuppertal und Solingen finde ich wegen der vielen Anstiege etwas zu hügelig, um sie täglich zu fahren, gerade bei den hohen Temperaturen - da kommt man doch verschwitzt hier an.

Mein Vorschlag wäre, auf der A3 eine Spur temporär für die Durchfahrt zu sperren und den Hausmeister Herrn K. das Begleitfahrzeug fahren zu lassen.

Und noch was, wenn man 20 Tage gefahren ist, winkt ein attraktiver Preis: Ein Fahrrad!

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Das mit dem Fahrrad als Preis ist natürlich grandios. Das erinnert mich an diese Gewinnspiele von der GEZ, wo es Fernseher zu gewinnen gab.

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