Sonntag, 25. Januar 2009

Gedanken am Sonntag XXXVIII

Wedding 2.0 (quasi Hachzeit reloaded) rückt immer näher. Natürlich wird die Sache der Wertigkeit des Ereignisses angemessen an 3 (drei) event locations gefeiert. Trauung natürlich in St. Petrus am Markt , dann geht es weiter in eine Gemeindesaal und dann Mitten ins Herz des Ruhrgebiets in den malerischen und für seine piktoreske Kulisse bekannten Ort Wattenscheid.

Leider trafen meine Ideen für die Gestaltung des Tages bislang auf wenig Gegenliebe - was ich überhaupt nicht verstehe.

Nach dem Ja-Wort überquert die Patrouille de France mit zwölf Alpha-Jets den Ort des Geschehens. Die könnten in ESS stationiert werden. Für Verpflegung sorgt die Gulaschkanone von den Johannitern aus Vor der Brücke. Gut, günstig und macht satt. Habe schon mit Sarko gesprochen. Die vier zusätzlichen Alpha-Jets gehen aufs Budget der PaF als deutsch-französisches Hochzeitsgeschenk. Zwölf waren mir lieber, wegen der religiösen Bezüge. Außerdem hatte ich mir statt der virage tricolor nur zwei Fraben gewünscht: Blau und weiß, weil das die Farben des Dorfwappens sind. Die hätten dann in leicht abgewandelter Diamant-Formation fliegen müssen, wäre aber gegangen. Wird aber wohl nicht gewünscht, weil zu laut während der Kirche. Außerdem könnte das Brautpaar die gar nicht sehen. Ein Argument das ich so nicht gelten lassen. Schließlich wird alles auf kingsize Leinwänden innerhalb und außerhalb der Kirche übertragen. Mmh.

Passend hätte ich auch die Coburger Samba Batteria vom letzten Sommer gefunden, die die Gesellschaft dann zum Kaffeetrinken im Gemeindesaal eskortiert und dann später weiter über die, in Richtung Dortmund gesperrte, A 40 nach Wattenscheid. Die einseitige Sperrung deshalb, damit Schaulustige die in Gegenrichtung vorbeirollen noch mithupen können. Allerdings marschieren wir mit 2200 Sambistas. Zwei mehr als beim Weltrekord in Coburg. Stößt auch nicht auf Begeisterung. Musikrichtung wär nicht so das Ding. Mmh.

Eigentlich soll R den Abend moderieren, aber damit er das Fest mehr genießen kann, habe ich Michael Buffer angehauen (Let's get ready for Walzerrrrrrr). Nee, der wär zu alt. Mmh.

Für die Verpflegung hatte ich an Martin Yan, Emeril Lagasse und Bobby Flay gedacht. Die jeweils ihre typischen Gerichte kochen. Martin Yan hätte ich an die Wok-Station gestellt. Bobby am Grill und Emeril macht, was er immer macht für gute Laune sorgen. Nee, zu exotisch. Außerdem sein Gastronomie im Haus. Mmh.

Als Band schwebten mir - warum nicht - die Beatles vor allerdings zu sechst mit Pete Best und Stuart Sutcliffe. Für dieses Ereignis - also das ist ja wohl nicht zuviel verlangt. Urteil steht noch aus.

Also ich finde die Vorschläge nicht schelcht.

En bald.

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